Schulprogramm 2000
Präambel
Die Arbeit der Lehrerinnen der Pestalozzischule orientiert sich an den
christlichen Wertvorstellungen und an den Gedanken des Schweizer Pädagogen
Johann Heinrich Pestalozzi. Ihm ging es vor allem darum, jedem Kind Verständnis
entgegen zu bringen und für jedes Kind Wege zu finden, die ihm ein aufgeschlossenes,
rücksichtsvolles Handeln ermöglichen.
So ist es für uns heute wichtig, dass sich die Kinder in ihrem Lebensraum
Schule angenommen fühlen und verstanden wissen. In einem Klima der Geborgenheit
gewinnen sie emotionale Sicherheit und werden in ihrem Selbstbewusstsein
gestärkt. Auf dieser Basis sollen sie zu einem rücksichtsvollen Verhalten
gegenüber anderen Menschen fähig sein.
Eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme entsteht, indem
das Urteilsvermögen der Kinder in Bezug auf eigenes und fremdes Verhalten
geschult und gesichert (erlernt) wird. Die Schule versucht diese Entwicklung
zu unterstützen, indem sie die Persönlichkeit des einzelnen Kindes beachtet,
Begabungen fördert, Schwächen ausgleicht und somit jedem Schüler zum persönlichen
Erfolg und eigenverantwortlichem Lernen verhilft. Durch Teilnahme an vielfältigen
Fortbildungen gewinnen die Lehrerinnen neue methodische und didaktische
Erkenntnisse, die sie im Unterricht berücksichtigen.
Erwerb und Sicherung der Grundfertigkeiten haben einen hohen Stellenwert,
aber auch geistige und handwerkliche Fähigkeiten sollen entwickelt werden.
Während der gesamten Grundschulzeit stehen die Entfaltung des einzelnen
Kindes und die Persönlichkeitsstärkung für seinen weiteren Lebensweg im
Vordergrund.
Leitgedanken
- Wir sind eine katholische Schule.
- Wir sind eine naturnahe Schule auf geschichtsträchtigem
Boden.
- Wir beziehen die Eltern in die Arbeit mit ein.
- Wir orientieren den Schulalltag am Kind und am Unterrichtsstoff.
- Wir führen die Kinder zu Leistungen im Rahmen der Richtlinien
und Lehrpläne.
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